Alternative Berufe für Mediziner

Medizinische Ersatzberufe für Ärzte

Bei uns finden Sie die interessantesten alternativen Berufe für Ärzte! Der Beruf des Arztes und des Beraters hat mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick vermuten mag. Jeder sechste Arzt arbeitet bereits in einem anderen Berufsfeld.

Was sind die professionellen Möglichkeiten für Mediziner?

Die meisten Mediziner sind trotz Mangels an Zeit, Burn-out-Risiko und Probleme mit dem Chefarzt Mediziner. Doch was ist mit all den Ärzten, die aus verschiedenen Beweggründen den ärztlichen Beruf nicht fortsetzen wollen oder können? Es ist offensichtlich, dass Sie als Mediziner auf dem Stellenmarkt sehr gefragt sind und auch außerhalb der Krankenversorgung sehr gute berufliche Perspektiven haben.

Was sind die professionellen Lösungen für Mediziner? Einige Mediziner folgen nicht dem Berufsweg und sind nicht als Mediziner tätig. Die Mitarbeiter sind unter anderem als Produktentwicklung in der pharmazeutischen Industrie, als Experten in der Versicherungsbranche, als Consultants in Beratungsunternehmen, als Klinikmanager, Medizininformatiker oder Fachjournalisten tätig. Im Folgenden werden einige alternative Berufe für Mediziner dargestellt.

Der Einsatz in der Pharmabranche könnte nicht nur für diejenigen von Interesse sein, die sich für Kennzahlen interessieren. In den Bereichen Forschen, Produktentstehung, Patientenstudien, Verwaltung oder Vermarktung werden Mediziner gefragt. Grundvoraussetzung für eine Laufbahn in der Pharmabranche ist trotz der Vielfältigkeit der Arbeitsfelder ein fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen. In der Regel sind medizinische und wissenschaftliche Nachdiplomstudien erforderlich.

Doch auch für Seiteneinsteiger in diesem Gebiet gilt: Wir suchen Mediziner mit gutem Praxiswissen, zum Beispiel mit einer Doktorarbeit über ein geeignetes Forschungsgebiet oder im Idealfall einem Fachtitel. Sie sind als ausgebildete Ärztin oder ausgezeichneter Arzt ein attraktiver Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt und haben viele Chancen. Mit dieser Serie präsentieren wir professionelle Varianten zur Klinik.

Der Sven Jungmann, der in einem Helios Group Development Laboratory für E-Health mitarbeitet. Für Mediziner gibt es auch im Versicherungsbereich Einsatzmöglichkeiten. Der direkte Einstieg erfolgt über den ärztlichen Service der Krankenversicherungen. Dort wird der Pflegebedarf des Betroffenen und die Einordnung in die entsprechende Langzeitpflegestufe durch den Arzt durchgeführt. Beispielsweise sorgen die vom Ärztlichen Service eingesetzten Mediziner dafür, dass die Patientinnen und Patientinnen optimal medizinisch und finanziell aufbereitet werden.

Das Gleiche gilt für Mediziner, die für Lebens- und Unfallversicherer mitarbeiten. Hier werden jedoch die finanziellen Langfristrisiken häufiger in die Berechnung einfließen als bei Medizinern im ärztlichen Service, wo vor allem Kenntnisse über Krankheitsmuster und Heilmittel erforderlich sind. Grundvoraussetzung für den Eintritt in die Versicherungswirtschaft ist in der Regel mindestens eine fachliche Fortbildung.

Doch wer beweglich, lernbereit und bei einem globalen Versicherer beschäftigt ist, kann rasch eine Laufbahn in dieser Industrie einschlagen. So sind die Grenzen zwischen einem Managementberater und einem Mediziner grösser, als man auf den ersten Blick vermuten mag. Es geht in beiden Berufsgruppen darum, Schwierigkeiten zu finden und zu beheben, im Klinikalltag sind das Erkrankungen bei Patientinnen und Patientinnen, bei der Beratung von Problemstellungen bei den Kunden.

Vorteilhaft ist dabei eine auch für den Mediziner charakteristische, geordnete und analysierende Arbeitsmethode. Darüber hinaus ist ein Doktor an den Umgang mit Menschen gewohnt, ein großer Pluspunkt, wenn man als Berater in einem stetigen Austausch mit Kunden steht. Weder als Berater noch als Ärztin sind Sie an zu viel freie Zeit gebunden.

Sie sind als Ärztin oder Ärztin in der Schweiz in der Regel im Bereich der Medizin in Managementberatungen mitwirken. Der Eintritt in das Unternehmen ist relativ unkompliziert. Wie andere große Konzerne sind auch die Krankenhäuser heute Handelsunternehmen, deren weitere Entwicklung von einer perfekten Koordination zwischen kaufmännischen und ärztlichen Prozessen abhängt. Der Eintritt in das Klinik-Management ist jedoch nicht so leicht wie bei Beratungsunternehmen.

Oftmals ist eine Weiterqualifizierung oder gar ein Postgraduiertenstudium im Gesundheitswesen oder in der Krankenhausbetriebsführung die Grundvoraussetzung. Sie können auch eine Arztkarriere als Interessenvertreter machen, denn egal ob Krankenkasse, Pharmazie oder Apotheke, die Kunden aus dem Medizinbereich sind immer auf der Suche nach Verhandlungsexperten.

Jeder, der über ein Höchstmaß an Verschwiegenheit und sehr gute Umgangsformen mit Abgeordneten und neben der ärztlichen Expertise auch über Kenntnisse der relevanten Gesetzesnormen verfügt, kann hier viel leisten. Jeder, der einen formenden Gesetzentwurf durchgebracht oder eine weitere konstruktive Massnahme für seinen Kunden eingeleitet hat, wird nicht mit sozialer Regelwürdigung honoriert werden.

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