Altenpfleger Qualifikationen

Qualifikationen für Altenpflegerinnen und Altenpfleger

die die Weiterqualifizierung in der Altenpflege erleichtern sollen. Amisco - Auszeichnung Einige Qualifikationen werden in Deutschland akzeptiert, andere nicht. Welche Qualifikationen in diesem Bereich gelten, welche Stellen Sie kontaktieren müssen und welche Dokumente Sie dafür benötigen, erfahren Sie hier: Wenn Sie als Altenpfleger (AP) uneingeschränkt in Deutschland tätig sein wollen, ist eine Staatserlaubnis erforderlich.

Mit dieser Berechtigung sind Sie befugt, die Berufbezeichnung "Altenpflegerin" zu führen und diesen Berufsstand auszuüben. Haben Sie einen Auslandsabschluss gemacht, können Sie die Aufnahme in Deutschland anstreben. Wenn Sie den Berufsstand in Deutschland ausübbar machen wollen, ist die Feststellung der Äquivalenz obligatorisch. Das Institut prüft die Äquivalenz Ihres Abschlusses mit dem jeweiligen Deutschlandabschluss.

Der Eintritt wird nur gewährt, wenn Ihre Berufsausbildung als äquivalent eingestuft wird. Als Bürger der EU oder des EWR sind Sie nur kurzzeitig oder zeitweise in Deutschland tätig und brauchen diese Genehmigung nicht. In Deutschland wird dieser Berufsstand durch die Länder reguliert.

Die Ausübung des Berufs richtet sich also nach den Vorschriften des betreffenden Staates, die den Erwerb gewisser Qualifikationen vorschreiben. Wer in Deutschland als Altenpflegerin (APH) tätig sein möchte, benötigt eine Staatsregistrierung. Die Aufnahme in die APH berechtigen Sie zum Erwerb des APH-Titels und zur Ausübung des Berufs. Haben Sie einen Auslandsabschluss gemacht, können Sie die Aufnahme in Deutschland anstreben.

Wenn Sie den Berufsstand in Deutschland ausübbar machen wollen, ist die Feststellung der Äquivalenz obligatorisch. Das Institut prüft die Äquivalenz Ihres Abschlusses mit dem jeweiligen Deutschlandabschluss. Der Eintritt wird nur gewährt, wenn Ihre Berufsausbildung als äquivalent eingestuft wird. In jedem Falle können Praxiserfahrungen in der geriatrischen Versorgung von Nutzen sein.

Mit dem Weiterbildungsgesetz für die Krankenpflege wurde jedoch 2008 die Qualifizierung "Pflegekraft nach 87b" eingeführt, um den wachsenden Bedürfnissen von Menschen mit demenziellen oder anderen Beeinträchtigungen gerecht zu werden.

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