Altenpfleger Ausbildung Gehalt 2016

Krankenschwestern und Altenpfleger Ausbildungsgehalt 2016

Unternehmenslogo 60x30 asb mb logo 4c 2016 Im Vergleich zu Ausbildungsvergütungen in anderen Berufen ist die Ausbildungsvergütung in der Altenpflege hoch. Betreuerin für ältere Menschen Gehalt: Ausbildung, Gehalt und Einkommen Altenpflegerinnen und Altenpfleger versorgen und versorgen ältere Menschen und Menschen in Not. Altenpflege leistet Pflege und ärztliche Betreuung, indem sie z.B. ständig auf die regelmässige Medikamenteneinnahme achtet, sich um die körperliche Hygiene der Notleidenden kümmert und Therapieübungen durchführt.

Altenpfleger innen und Altenpfleger sollten neben der ärztlichen Verantwortlichkeit auch über ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und pädagogischen Kompetenzen mitbringen. Das kann im Bereich der Heimpflege sowie in Alten- und Pflegeeinrichtungen sein. In Kindertagesstätten und Kurzzeiteinrichtungen, Rehabilitationskliniken und Altenkliniken werden auch angeheuerte und freie Altenpfleger eingesetzt. Auch die Altenpflege muss in der Lage sein, psychischen Stress zu bewältigen und Wissen aus unterschiedlichen Fachgruppen zu kombinieren.

Die Altenpflege ist in Deutschland ein vom Staat anerkannte Tätigkeit mit einer Ausbildungszeit von drei Jahren an Berufsschulen für Altenpflege. Nach dem 2003 verabschiedeten Altenpflegegesetz wurde die Ausbildung älterer Menschen erstmalig bundesweit durchgesetzt. Dabei ist der Unterscheid zur Altenpflege hilfe zu berücksichtigen, was nach wie vor Sache der Bundesländer ist. In die Ausbildung werden Schulabgänger mit Hauptschulabschluss oder abgeschlossener Pflegehilfeprüfung für ältere Menschen aufgenommen, so dass sie sofort in das zweite Ausbildungsjahr zur Altenpflegerin eintreten können.

Jeder, der während der Ausbildung eine andere Beschäftigung ausübt, kann sich für das Teilzeitformular mit einer Laufzeit von fünf Jahren anstelle des 3-jährigen Vollzeitformulars bewerben. Hauptinhalt der Ausbildung ist die Pflege, Konsultation und Unterstützung älterer Menschen. Durch das breite Aufgabengebiet der Altenpflegerin, das eine vollständige Erfassung voraussetzt, bestehen vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.

Darüber hinaus sind vertiefte Fortbildungen mit dem Anspruch erforderlich, an Pflegeschulen für ältere Menschen oder für die Arbeit in der gerontologischen Psychiatrie zu unterrichten. Das Pflegepersonal hat mit der Abiturprüfung, die an einigen Seniorenpflegeeinrichtungen erlangt werden kann, auch die Möglichkeit, Pflege zu studieren. Was ist das Anfangsgehalt einer Altenpflegerin? Mangels verbindlicher Kollektivvereinbarungen für den Altenpflegebereich können die Ausbildungsvergütungen sehr stark variieren.

Findet die Ausbildung jedoch in öffentlich-rechtlichen Institutionen oder nach öffentlich-rechtlichen Vorschriften erfolgenden Ausbildungseinrichtungen statt, ist im ersten Jahr mit einem Ausbildungszuschuss von 955,69 EUR, im zweiten Jahr mit 1.017,07 EUR und im dritten mit 1.118,38 EUR brutto zu rechnen. In diesem Fall ist mit einem Ausbildungszuschuss zu rechnen. In diesem Fall ist die Höhe des Zuschusses zu erwarten. Im Falle privater Anbieter legen entweder betriebliche Tarifverträge das Ausbildungsvergütungsentgelt fest oder die Entlohnung wird nach freiem Ermessen aushandelt.

Im Anschluss an eine abgeschlossene Ausbildung zahlen die Unternehmer in der Regelfall nach den Kollektivverträgen des Öffentlichen Sektors. Die Anfangsgehälter bewegen sich derzeit bundesweit im Schnitt zwischen 2.400 und 2.600 EUR pro Jahr. Aber auch hier gibt es regional unterschiedliche Gehaltsschwankungen: Die Verdienste in oberschwäbischen Metropolen sind immer noch niedriger als in Westdeutschland.

Mitarbeiter in Privat- oder Non-Profit-Instituten können derzeit vom Mangel an Fachkräften partizipieren und ihr Know-how in Lohnverhandlungen profitabel einsetzen. Mit zunehmender beruflicher Praxiserfahrung der Altenpflegerin wird sie in der Praxis umso mehr bezahlt. Durch zwei bis fünf Jahre Berufspraxis steigt das durchschnittliche Bundesgehalt um 200 insg. Das Seniorenpflegepersonal hat als Spezialist mit bis zu 20 Jahren Betriebszugehörigkeit nach dem Tarifvertrag Anspruch auf 2.600 bis 2.700 EUR netto.

Darüber hinaus führt die zunehmende Qualifizierung zu einem Gehalt von rund EUR 29.000 pro Jahr, z.B. im Pflegebereich. Das maximale Durchschnittseinkommen als Gesundheitsökonomin beträgt rund 3.500 EUR pro Jahr.

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