Alle Frauenberufe

Sämtliche Frauenberufe

"Man kann nicht erwarten, dass Männer und Frauen immer alle Berufe gleichermaßen anstreben", sagt Angelika Puhlmann vom BIBB. Sämtliche Frauenberufe gehören zur Gruppe der Dienstleistungsberufe. Dabei vergleicht er die Verteilung von Männern und Frauen auf alle Berufe und misst sie.

Sozialpädagogische Forschung

Die Erziehung ist eines der drängendsten gesellschaftlichen Probleme des XXI. Jahrhundert. Die sozialpädagogische Forschung hat daher in den vergangenen zwei Dekaden einen gewaltigen Zuwachs erlitten. Dennoch gibt es viele Lücken und Verkleinerungen in der sozialpädagogischen Forschung. Daher bieten die BeitrÃ?ge in diesem Band nicht nur einen Ã?berblick Ã?ber die aktuell betriebene neusanitäre Schulforschung, sondern behandeln auch bisher vernachlÃ?ssigte Fachgebiete, Dispute und theoretische Ansätze.

In zahlreichen Beiträgen werden Methodeninnovationen vorgestellt, wie z.B. ein Methodenkomplex aus qualitativ em und quantitativem Analyseteil, gruppeninterne und -interne Vergleiche und Auswertungen mit bisher wenig berücksichtigten Daten reihen in der pädagogischen Forschung. Dazu gehören aktuelle Untersuchungen zum gesellschaftlichen Hintergrund sowie zu Behinderungen und Intersectionalität oder zu Ausbildungsmodellen im Alter von Bologna und Kopenhagen.

Neben namhaften Wissenschaftlern gehören auch viele junge Wissenschaftler zu den Authoren.

Das Arbeitsleben ist fraulich. Auf jeden Fall, wenn wir den nÃ??chsten Behandlungs-Termin mit dem Facharzt oder dem ZÃ??, im Friseur oder Kosmetikstudio, beim Wochenendeinkauf im GroÃ?markt, wenn wir wissen, dass unsere Geschwister im Vorschulkindergarten oder in der Primarschule gut aufgehoben sind, wenn wir enge Verwandte im Spital oder Altenpflegeheim besuch. Oder wenn unsere Anwendungen, Finanzangelegenheiten oder Personalsangelegenheiten in Ãmtern erledigt und verantwortet werden. Danach treffen wir auf berufstätige Mitarbeiterinnen, echte Dienstleister.

Danach treffen wir auf berufstätige Mitarbeiterinnen, echte Dienstleister. Über die Anzahl der in Bremen nach Berufen beschaeftigten Menschen gibt der Arbeitsmarktservice der BA 2015 Auskunft. Bei der Gewinnung, Herstellung und Herstellung von Rohstoffen sind 89% der Mitarbeiter Männer, bei der Konstruktion, beim Bauen, bei der Baukunst, bei der Vermessung und bei der Bautechnik 92%, bei den Naturwissenschaften, der Geographie und der Informationstechnologie 79% und bei Transport, Logisitik, dem Umweltschutz und der Sicherung 81%.

Frauen bereiche sind kommerzielle Dienstleistung, Handel mit Waren, Handel, Distribution, Hotels und Fremdenverkehr mit einem weiblichen Anteil von 60 vH der Arbeitnehmer, Geschäftsorganisation, Buchhaltung, Recht und Administration mit einem weiblichen Anteil von 64 vH und Gesundheitswesen, soziale Angelegenheiten, Bildung und Ausbildung mit einem weiblichen Anteil von 76 vH. In den Bereichen Sprache, Literatur, Geistes- und Sozialwissenschaften, Wirtschaft, Literatur, Kommunikation, Kunst, Bildung, Wirtschaft, Kultur und Design ist das Verhältnis der Geschlechter fast ausgewogen.

Dort, wo viele Frauenhände arbeiten, tragen sie nicht per se die Zügel der Aktion in der eigenen Haus. So waren im Jahr 2014 im Gesundheits- und Sozialbereich 76% der Bremer Mitarbeiterinnen. Doch nur 35 Prozentpunkte der Managementpositionen wurden hier mit weiblichen Führungskräften besetzt. Bei der Besetzung der Managementpositionen gab es nur wenige Ausnahmen. Hier waren 44% der Bremerinnen erwerbstätig, aber nur 21% in leitenden Positionen.

Ist es für die Frau in ihrem Arbeitsbereich zu einfach, sich die Schmalzbutter vom Leib zu naschen? In dem vom Bundesfamilienministerium veröffentlichten Dokument über die Lohnungleichheit von Frau und Mann in Deutschland wird auf "tatsächliche und psychische Probleme bei der Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben" hingewiesen. Das geschlechtsspezifische Lohngefälle, das Lohngefälle als prozentuale Differenz zwischen dem mittleren Bruttostundenlohn von MÃ??nnern und MÃ??nnern, ist in Deutschland in den letzten 21.

Die Kluft in Bremen wird immer größer, die aktuelle Lohndifferenz beträgt 24 vH. Aber warum misst man dieses "unangepasste Lohngefälle" überhaupt noch und beschwert sich Jahr für Jahr am Tag des gleichen Entgelts, der noch Mitte März ist und nicht anfangs Feber oder gar im Jänner?

Denn das statistisch ermittelte Lohngefälle ist der zentrale Indikator für die anhaltende soziale Ungleichheit von in der Arbeitswelt tätigen Menschen. Dabei werden fast alle Aspekte der Probleme, mit denen die Frau im Berufsleben ständig konfrontiert ist, verdichtet: ein engeres Spektrum an Berufswahl, traditionelles Rollenverständnis, Unterbrechungen im Berufsleben, Hindernisse für die Rückkehr ins Berufsleben nach Kinderbetreuungs- oder Betreuungszeiten.

Berücksichtigt werden die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter (Beschäftigungsstatistik zum 31. März 2015) und die Monatserträge der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitkräfte (zum 31. Dezember 2013). Der durchschnittliche Monatslohn für Damen beträgt 2.726 EUR und für Herren 3.530 EUR. Der Anteil der Damen beträgt in den traditionellen Vertriebsberufen 72Prozentpunkte. Rund 13.150 weibliche und 5.230 männliche Arbeitnehmer sind in Bremen als Vertriebsassistentinnen (mit und ohne Produktspezialisierung) oder als Kassenpersonal erwerbstätig.

Das Bruttolohn beträgt durchschnittlich 1.981 EUR. Der Anteil der Mitarbeiter beträgt 64 Prozentpunkte. Der Durchschnittsverdienst für die Frau beträgt 1.791 EUR. Der Anteil der in dieser Hauptberufsgruppe tätigen Damen beträgt 62 Prozentpunkte. Die Statistiken zählen in der Geschäftsleitung, in der kommerziellen und technologischen Betriebsführung, als Büro- und Sekretariatspersonal sowie in der Information und im Kundeninformationsbereich.

Im Durchschnitt erhalten die Damen 2.881 EUR. In Bremen sind 74 Prozentpunkte der Positionen in Kanzleien, Notaren, Verwaltungsbüros, Bibliotheken zu besetzen und Archive mit weiblichen Mitarbeitern zu besetzen. Rund 8.600 weibliche und rund 3000 männliche Mitarbeiter sind hier erwerbstätig und unterliegen der Sozialversicherungspflicht. Der Durchschnittsbruttolohn für Mütter und Väter in diesem Sektor beträgt 3.110 EUR.

Medizinisch-zahnärztliche Assistenten, Ärzte, Apothekenpersonal, Physiotherapeutinnen und Labors sowie Mitarbeiterinnen im Gesundheitswesen und in der Pflege sind 84 Prozentpunkte weiblich. Er verdient durchschnittlich 2.675 EUR. Die medizinischen Berufe sind mit 19.130 weiblichen Mitarbeitern hier in Bremen eines der leistungsfähigsten Arbeitsfelder für weibliche Mitarbeiter in der Stadt. Zu dieser Hauptberufsgruppe gehören insgesamt 700 Erwerbstätige.

Verglichen mit dem Medizinsektor sinkt das Einkommen in den nicht-medizinischen Berufen des Gesundheitswesens merklich. Bei den hier tätigen Damen wird ein durchschnittlicher monatlicher Bruttolohn von 1.877 EUR angegeben. Die Frauenquote an der Belegschaft beträgt 79 Prozentpunkte. Rund 6.000 Damen und 1.530 Herren sind in der Seniorenpflege, Gesundheitswesen, Wellness, Friseursalons oder Schönheitsstudios, Medizin- und Orthopädietechnik, Ophthalmooptik oder Dentaltechnik tätig.

Betreuung, Bildung und Soziales sind von Anfang an Anliegen von Frau. Sie machen hier 80 Prozentpunkte der Belegschaft aus. In diesen Berufsgruppen erhalten sie im Durchschnitt 2.731 EUR. In Bremen sind rund 12.250 weibliche und 3000 männliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Bei keinem dieser Berufsgruppen erzielen sie den durchschnittlichen Bruttolohn von 3.221 EUR, gemessen über alle Berufsgruppen hinweg.

Das tun die Menschen.

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