Alle Ausbildungsberufe 2016

Die Ausbildungsberufe 2016

Elektroniker für Betriebstechnik (alle Bereiche). Du willst wissen, welche Ausbildung am beliebtesten ist? Jedes Jahr aufs Neue: Auch 2016 werden die kaufmännischen Berufe auf der Hitliste der "beliebtesten Ausbildungsberufe Deutschlands" ganz oben stehen. Sämtliche Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten. Dies wird Ihnen alle Türen zur Hochschulbildung öffnen.

Im Jahr 2016 wurden diese Ausbildungsberufe erneuert.

Mit Beginn des Ausbildungsjahrs wurden die Ausbildungsverordnungen in sechs Ausbildungsberufen aktualisiert. Damit traten am I: Aug: 2016 die Änderung von sechs Ausbildungsverordnungen in Kraft: Durch neue Technologien, neue Anwendungsfelder und eine noch stärkere Verbraucherorientierung stellt sich das Handwerkswesen auf die aktuelle Entwicklung in Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Wissenschaft ein.

Das Training ist somit zukunftssicher! Hier haben wir für Sie eine Liste der Ausbildungsberufe erstellt, in denen es Änderungen gibt: Es wird sichergestellt, dass einige Fähigkeiten bereits zur Halbzeit der Trainingszeit getestet werden. Der Anwendungsbereich wird vom Übungsfirma bestimmt und muss bei der Schlussprüfung berücksichtigt werden. Was man in der Lehre zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik erfährt, wird auf unserem Video-Portal aufbereitet.

Vor allem die Energetik trägt den neusten technischen Erkenntnissen der Industrie Rechnung: vom Schutz- bis zum Mehrzweckdach. Was man in der Dachdeckerausbildung erfährt, zeigen wir auf unserem Video-Portal abbiTV. Wesentlicher Grund für die Reorganisation sind die technischen Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der digitalen Anwendungs- und Ablationsprozesse. Was man in der Graveurausbildung erfährt, wird auf unserem Video-Portal aufbereitet.

Der Ausbildungsberuf des Hörgeräteakustikers wird in Hörgeräte-Akustiker umgewandelt. Auf diese Weise wird dem erhöhten persönlichen Beratungs- und Betreuungsbedarf der Kundinnen und Servicekunden bereits im Training entsprochen. Was man in der Berufsausbildung zum Hörakustiker erfährt, wird auf unserem Video-Portal zu sehen sein: as ist das Videoaufzeichnung. Was man in der Lehre als Metallbildner erfährt, zeigen wir auf unserem Video-Portal auf. In der neuen Version der Ausbildungsverordnung wird auch auf neue technische Erkenntnisse in der Industrie eingegangen.

Was man in der Berufsausbildung zum Mechatroniker für Rollladen- und Sonnenschutz erfährt, wird auf unserem Video-Portal zu sehen sein: AVBiTV.

Geringere Neuabschlüsse als im Jahr 2015

In einer neuen Untersuchung hat das statistisches Amt (Destatis) die populärsten Ausbildungsberufe im Jahr 2016 identifiziert. In erster Linie geht es um die Berufsausbildung zur Unternehmerin oder zum Einzelhandelskaufmann. Im Jahr 2016 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 510.000 neue Lehrverträge abgeschlossen - 1,3 Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Insgesamt die fünf gefragtesten Ausbildungsberufe: Einzelhandelskaufmann, Bürokaufmann, Vertriebsassistent, Kraftfahrzeugmechatroniker und Industriekaufmann.

der zum Bürokaufmann ausgebildet wurde? An erster Stelle bei den jungen Frauen stand die Berufsausbildung zur Bürokauffrau (10,3 Prozent). Am meisten Interesse zeigten die jungen Männer an einer Berufsausbildung zum Kfz-Mechatroniker (6,4 Prozent). Die frühere Schulbildung dürfte auch einen Einfluß auf die Wahl der Schulbildung haben:

Junge Menschen mit Hochschulreife haben sich am ehesten für eine Berufsausbildung zum Industriekaufmann, zum Bürokaufmann sowie zum Groß- und Außenhandelskaufmann/zur Bürokauffrau entscheiden. Junge Menschen ohne Hauptschulabschluss bevorzugten eine kaufmännische Lehre - es folgten Kaufleute im Handel und in der Bürowirtschaft. Insgesamt war der Prozentsatz der jungen Menschen ohne Hauptschulabschluss (3,1 Prozent) an allen Neuabschlüssen signifikant niedriger als bei jungen Menschen mit Hochschulreife (28,4 Prozent).

Ebenfalls interessant: Frauen mit Hochschulreife beginnen ihre Berufsausbildung viel öfter (34,5 Prozent) als Männer (24 Prozent). Der Anteil der Männer ohne Hauptschulabschluss (3,6 Prozent) ist größer als der der Frauen (2,4 Prozent). Auch die Resultate des Bundesamtes für Statistik belegen den tiefgreifenden Umbruch, den der Bildungsmarkt derzeit durchläuft.

Nicht nur, dass immer mehr Absolventen lieber studieren als ausbilden, sondern auch aufgrund der Folgen des demografischen Fortschritts. Gab es früher eine große Zahl von Bewerbern und zu wenig freie Ausbildungsplätze, ist das heute anders: Es gibt viele Anmeldungen für Ausbildungsplätze in den Bereichen Verwaltungs- und Büromöbel, Tierbetreuung, Medienberufe und im künstlerisch kreativen Teil.

Erst im Juni 2016 gab es 179.000 freie Ausbildungsplätze und 188.000 Bewerbungen, die keinen Ausbildungsplatz haben. In Zukunft muss eine zunehmend problematische Schwachstelle behoben werden - und zwar so rasch wie möglich, um den Anforderungen des sich verändernden Bildungsmarktes gerecht zu werden. Hier können Sie die vollständigen Resultate der Untersuchung des Bundesamts für Statistik zur Berufsbildung 2016 herunterladen.

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