ähnliche Berufe wie Kauffrau für Büromanagement

vergleichbare Berufe wie Bürokaufmann/-frau

einer dreijährigen Ausbildung zum Arzt im Gesundheitswesen. Der Aufgabenbereich als Kaufmann / Kauffrau für Office Management. Finanzkauffrau für Büroorganisation?

Gleiche Ausbildungen/Berufe wie die des Bürokaufmanns (Beruf, Ausbildung)

Ich suche eine Ausbildung, möchte mich aber nicht nur als Bürokauffrau bewerben. Deshalb wollte ich mich erkundigen, welche Berufe diesem ähnlich sind. Ich dachte an einen Geschäftsmann für Büromitteilungen, wie einen Versicherungsmakler. Sortierung nach: Spediteur, Groß- und Außenhandelskaufmann etc...................................................................................................................... Tatsächlich basiert alles auf dem Büroangestellten. Bei uns als Versicherungsmakler lernen Sie logisch die versicherungstechnischen Zusammenhänge kennen.

Seitdem vertreibt der Spediteur immer noch technische Belange. Wählen Sie jetzt: ungerechtfertigte Aufteilung von z.B. Lebensmitteln, Geldern etc.

Bildung: Mit Berufsausbildung zum Erfolg geführt

Ausbildungsdefinition: Was ist eigentlich Berufsausbildung? Selbstverständlich kennt jeder, was es mit Bildung auf sich hat, und hat eine Ahnung, was mit Berufsausbildung zu tun hat, aber es gibt immer wieder Unklarheiten und Unkenntnis in Bezug auf die Subtilitäten, das genauere Verfahren und die unterschiedlichen Ausbilder.

Deshalb möchten wir zunächst einmal darüber diskutieren, was unter Training zu verstehen ist, was ihre Zielsetzungen sind und wie Training ausfallen kann. Die Berufsausbildung ist im BBiG rechtlich verankert, das auch deutlich macht, was es mit der Berufsausbildung auf sich hat und was ihre Absichten sind.

Mit der vorbereitenden Berufsbildung soll die Berufsbildung in einem anerkanntermaßen ausbildenden Beruf eingeführt werden, indem die Voraussetzungen für den Aufbau der Berufsfähigkeit vermittelt werden. In der Berufsbildung müssen die für die Wahrnehmung einer befähigten Berufstätigkeit in einer sich verändernden Berufswelt in einem geregelten Ausbildungsverlauf erforderlichen fachlichen Kompetenzen, Erkenntnisse und Handlungsfähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) vorhanden sein.

Es soll auch den Zugang zu der notwendigen Berufserfahrung erleichtern. Die Ausbildungsordnung wird durch den Berufsbildungsvertrag - oft auch als Lehrvertrag bezeichnet - festgelegt, den ein Praktikant mit dem Auftraggeber oder der ausbildenden Institution schließt. Daher ist die berufliche Bildung von einer Weiterbildung zu unterscheiden, die nicht auf die Tätigkeit in einem Ausbildungsbetrieb vorzubereiten, sondern darauf aufzubauen und z.B. die Kenntnisse in einem spezifischen Fachgebiet zu vertiefen oder an neue Erfordernisse anzupassen ist.

Selbst Fortbildung ist nicht gleichbedeutend mit Training. Dies kann sich zwar auch auf eine weitere, neue Berufsausbildung beziehen, aber der Ausdruck bezeichnet in der Praxis meist mehr den Abschluss einer zusätzlichen Qualifikation, zum Beispiel einer gewissen Befähigung. Nicht nur inhaltlich, sondern auch in Bezug auf Aufbau und Prozess sind die einzelnen Formen der Berufsausbildung unterschiedlich.

Hauptmodell in Deutschland ist die doppelte Berufsausbildung, die zwischen zwei und drei Jahren andauert und aus zwei wesentlichen Elementen besteht: Einerseits gibt es eine praxisnahe Berufsausbildung in einem Unternehmen, andererseits eine Berufsschulausbildung. Ein großer Pluspunkt der doppelten Berufsausbildung ist die Verbindung von Lehre und Praktikum, bei der die Lerninhalte im besten Falle gut koordiniert sind.

Der Ansporn zur doppelten Berufsausbildung besteht für die Auszubildenden in der Praxiserfahrung, die von vornherein gewonnen werden kann. Um einen umfassenden Überblick zu erhalten, ein umfassendes Spezialwissen zu erwerben und das allgemeine Berufsbild zu erfassen, werden die Auszubildenden in der Regelfall durchlaufen. Darüber hinaus können sich die Auszubildenden im Rahmen des Systems der doppelten Berufsausbildung auf eine angemessene Entlohnung für ihre Tätigkeit gefasst machen, da sie im Unternehmen arbeiten und dafür bezahlt werden.

Die Vergütung in der Berufsausbildung nimmt mit den Jahren zu - je weiter man in der Berufsausbildung ist, umso mehr verdient man. Zusätzlich zur Doppelform gibt es auch eine Schulausbildung. Auch hier steht, wie der Titel schon sagt, die Berufsschulausbildung im Vordergrund, aber auch hier wird die Praxisausbildung nicht ganz ausgelassen, denn jeder Auszubildende sollte in der Regel in der lernenden Wirtschaft ausbilden und seine Fertigkeiten in der Praktikumspraxis anwenden können.

Im Gegensatz zum System der doppelten Berufsausbildung bietet das schulische Ausbildungssystem regelmäßig Praktikumsplätze an. Im Falle einer reinen Schulausbildung bekommt der Auszubildende auch kein Ausbildungsgeld, sondern muss das Schuldgeld an Privateinrichtungen selbst aufbringen. Bei berechtigtem Interessenkonflikt gibt es auch die Teilzeitausbildung.

Damit wird die Wochenarbeitszeit reduziert, in der Praxis wird jedoch in der Regelfall die komplette Ausbildungszeit nicht beeinträchtigt. Finde Training: Wenige haben nach der Schulzeit eine ganz klare Idee, welchen Berufsstand sie anstreben und welche Art von Training für sie die passende ist. Was für eine Art von Training möchte ich machen?

Es ist keine einfache Sache, das richtige Korn zu wählen, um einen Auszubildenden nicht nur für die kommenden drei Jahre, sondern auch für den Rest seines Berufslebens nach seiner Lehre zufrieden zu stellen. Für die Wahl des Trainings sind zwei Kriterien entscheidend: Eigenreflexion und Aufklärung. Welche Hobbies gibt es, die in einen Berufsstand umgewandelt werden können?

Welches Training ist für Sie prinzipiell geeignet? Mit zunehmendem Wissen - über sich selbst und die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten - werden Sie umso besser in der Lage sein, ein Training für sich selbst zu organisieren. Wer weiß, welche Weiterbildung er machen möchte, kann in den Stellenbörsen nach geeigneten Jobs nachschlagen.

Aber ist die Berufsausbildung nur die unpopuläre Variante zum Unterrichten? Bildung zieht immer weniger Jugendliche an, sondern jeder will um jeden Preis mitmachen. Es gibt natürlich auch gute Argumente für ein Lernen. Sie ist die höchstmögliche Schulbildung, die in Deutschland möglich ist, die Berufschancen für Wissenschaftler sind besonders hoch, im Durchschnitt sind die späteren Einnahmen mit einem Abschluss größer.

Spaetestens aber muessen viele erkennen, dass die Hochschulausbildung nicht fuer jeden Menschen tauglich ist - und dass nicht jeder umgekehrt fuer die Hochschule gemacht ist. Der Abbruch beträgt rund 30 Prozentpunkte und ist je nach Fachrichtung noch höher. Selbst eine Schulung ist nicht immer abgeschlossen, wenn Sie herausfinden, dass Sie die falsche Entscheidung getroffen haben, werden Sie die Schulung genauso früh abbrechen, wie wenn Sie studieren würden.

Aber diejenigen, die die Wahlmöglichkeit zwischen Studieren oder Ausbilden haben, entscheiden sich oft für ein Lernen - ohne darüber nachzudenken, vor allem aber, weil der Stellenwert der Berufsausbildung von den Jugendlichen weniger erkannt wird. Gerade an dieser Position wäre ein Umdenken notwendig, denn wer sich nur von der Vorstellung leitet läßt, dass ein Studiengang ein höherer Bildungsabschluss ist, kann die richtige Entscheidungen treffen.

Stattdessen sollte die Auswahl auf der Grundlage von persönlichen Qualitäten, Präferenzen, Zielen und Fähigkeiten erfolgen. Einfaches Lernen, weil jeder studiert, wird wahrscheinlich in die verkehrte Himmelsrichtung führen - oder selbst wenn du dein Leben mit dem eigenen Studiengang verbindest, wirst du einen Studienabschluss haben, der dir vielleicht nichts einbringt, weil du lieber in einem anderen Fachgebiet arbeitest.

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