Abzüge bei Ausbildungsvergütung

Abschläge für Ausbildungsvergütungen

Also, wenn Sie über das Bruttogehalt sprechen, meinen Sie das reine Gehalt, das Sie von Ihrem Arbeitgeber erhalten. b.) Vergütung auf der Grundlage eines Tarifs. Das Rechtsverhältnis zwischen dem Ausbildungsbetrieb und dem Auszubildenden wird durch das Berufsbildungsgesetz geregelt. Das Ausbildungsgeld ist in der Regel sozialversicherungspflichtig.

Das Ausbildungsgeld wird bis auf ein Zuschuss vom Unterhaltsgeld abgezogen, und es gibt auch einen Abzug vom eigenen Einkommen.

Sachbezüge 2018 - Hamburgische IHK

Im Jahr 2018 trifft dies auf die Auszubildenden* zu. Wenn die Auszubildenden von ihrem Unternehmen gewisse Sacheinlagen wie z. B. kostenlose Mahlzeiten oder Übernachtungsmöglichkeiten beziehen, können diese unter gewissen Bedingungen auf ihr Ausbildungsgeld angerechnet werden. Auf die Ausbildungsvergütung können Sachbezüge in der nach 17 Abs. 1 S. 1 Nr. 4 SGB festgelegten Sachbezüge anrechenbar sein, jedoch 75 % der Bruttobezüge nicht überschreiten (§ 17 Abs. 2 BBiG).

Sie verbietet nur die vollständige Umrechnung von Barleistungen in Sachbezüge, schreibt aber auch nicht vor, dass zumindest 25 v. H. der Bruttobezüge des Praktikanten in bar zu zahlen sind. Die Höhe des nach der Zahlungsanrechnung verbleibenden tariflichen Ausbildungsvergütung richtet sich nach den einschlägigen steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen.

Der Gesetzgeber gibt dem Auszubildenden nur die Option, Sachbezüge auf das Ausbildungsgeld anzurechnen. Die Gutschrift ist abhängig vom Trainingsvertrag oder den Tarifverträgen. Außerdem sind Sachbezüge, die der Praktikant aus berechtigten Gründen (Urlaub, Erkrankung, Berufsschule) nicht annehmen kann, nach dem Wert der Sachbezüge zu vergüten.

Statt Sachbezüge bekommt der Praktikant Geldbeträge. Die Sachbezüge sind in der Sozialversicherungs-Vergütungsverordnung in der aktuellen Version definiert. Zusätzlich zum tariflich vereinbarten Ausbildungszuschuss kann die Bundesagentur für Wirtschaft (Agentur für Arbeit) auch ein Berufsbildungszuschuss (BAB) gewähren. Für die Lohntarife und die Sozialversicherungen gilt nach der Sozialversicherungs-Vergütungsverordnung für 2018 folgende Sachbezugswerte:

Abzug vom Ausbildungsgeld! Berufsausbildung zur Altersschwester (Abzug)

In diesem Jahr werde ich mit der Berufsausbildung zur Altenpflegerin nachgehen. Als 16-Jähriger weiss ich nicht, ob das etwas ändern soll oder ob ich weniger Abzüge erhalte?! Das Ausbildungsgeld ist in der Regel beitragspflichtig. Ab einem Jahresumsatz von mehr als 8.004 ? müssen Sie zusätzliche Einkommenssteuer zahlen. Annika, das Lebensalter ist bei den Schlussfolgerungen nicht von Bedeutung.

Auszubildende müssen in der Regel keine Steuer bezahlen.

Das Erstgehalt wirft oft die Frage nach den Abgaben auf. Sind die Auszubildenden auch steuerpflichtig? Im Prinzip sind auch die Auszubildenden steuerpflichtig. Tatsächlich ist es jedoch so, dass vor allem im ersten Jahr der Ausbildung in der Regel überhaupt keine Steuer erhoben wird. Einem einzelnen Auszubildenden ist es zur Zeit erlaubt, rund 1.000 EUR pro Monat vor Fälligkeit der Einkommensteuer zu erhalten.

Verdienen die Auszubildenden so viel, dass sie zu versteuern haben, dann übernimmt der Auftraggeber diese Aufgabe. Das Ausbildungsunternehmen kassiert die Abgaben unmittelbar vom Gehalt ab und leitet sie an das Steueramt weiter. Die Auszubildenden müssen dem Auftraggeber nur noch ihre 11-stellige Steueridentifikationsnummer, ihr Geburtstag und die Angaben darüber, ob sie in ihrer ersten oder zweiten Beschäftigung sind, vorlegen.

Auf diese Weise kann der Praktikant - wie jeder andere Mitarbeiter auch - überzahlte Abgaben zurückfordern. Auch die Auszubildenden können nämlich Aufwendungen in ihrer Steuererklärungen beanspruchen, vor allem solche, die aus beruflichen Gründen anfallen. Für so genannte einkommensbezogene Aufwendungen behält das Steueramt ohne weitere Informationen einen Pauschalbetrag von 1.000 EUR ein, der auch bei der Abführung der Einkommensteuer durch den Auftraggeber mitberechnet wird.

Jeder, der einen höheren Aufwand hat, sollte dies anführen - wie z.B. Reisekosten zum Ausbildungszentrum und zur Berufsfachschule, Antragskosten, Ausgaben für Spezialliteratur und Schreibmaterial. Ungeachtet der Hoehe des Ausbildungsgeldes haben die Erziehungsberechtigten auch bei volljaehrigen Kindern weiter ein Anrecht auf Erziehungsgeld oder das Erziehungsgeld, solange sich das Kleinkind in der ersten beruflichen Ausbildung aufhält und noch nicht das Alter von zwanzig Jahren erreicht hat.

Auch für die Erziehung eines erwachsenen, außer Haus vermittelten Kleinkindes können die Erziehungsberechtigten in ihrer Einkommenssteuererklärung ein Ausbildungsgeld von 924 EUR verlangen.

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