Abwechslungsreiche Berufe

Unterschiedliche Berufe

So werden die Karrieren bunter, die Berufe abwechslungsreicher. Unterschiedliche Berufe eignen sich für alle Menschen, für die die Monotonie im Arbeitsalltag zu wenig und langweilig ist. In der Bundeswehr gibt es abwechslungsreiche und interessante Berufe sowie vielversprechende Karrieren.

Der Brückenzug fährt: Unterschiedliche Berufe mit gesellschaftlicher Verpflichtung

Das Angebot der Lübecker Institution "DIE BRÜCKE" ist vielfältig, vielschichtig und ermöglicht berufliche Perspektiven mit gesellschaftlicher Selbstverantwortung. In 3 Jahren erfahren die Auszubildenden in diesem Fachgebiet alles über die Verfahren der Pflege, Catering und Gebäudereinigung in einem spannenden Arbeitsumfeld. Dein Lehrplatz ist zunächst eines der Wohngebäude von BRÜCKE. Zusätzlich zur Schulung in der Großküche gibt es Tätigkeiten in der Gebäudereinigung und der Pflege der Wäsche.

Sehr wichtig ist auch die Betreuung der Anwohner in ihrem Alltag. Weiterbildungszeiten werden in der Kindertagesstätte und in der Waschküche durchgeführt. BRÜCKE-Trainees in den Fachrichtungen "Hauswirtschaft" und "Healthcare Merchants" DIE BRÜCKE bilden auch "Healthcare Merchants" aus. Es geht darum, die kaufmännischen Prozesse in einem Non-Profit-Betrieb mit knapp 400 Beschäftigten kennenzulernen.

Dazu werden die Auszubildenden in den Bereichen Zentrale Verwaltung, Finanzbuchhaltung / Controlling, Personalwesen und diversen Therapieeinrichtungen wie dem ärztlichen Pflegezentrum, der Ambulanz des Instituts oder der Kindertagesstätte in unterschiedlichen Phasen ausgebildet. Für die Qualität der Ausbildung wurde das Haus mehrmals prämiert und hat in einem landesweiten Auswahlverfahren bereits zwei Mal die Prämie "Bester Sozialarbeitgeber" erhalten.

Vielfältige Berufe mit Perspektiven

Am vergangenen Donnerstag waren 14 Kinder der Aufforderung von Job Activ nachgekommen und haben mit der Veranstalterin Gerda Gauer das Borg Warner Schulungszentrum in Cherchheimbolanden am vergangenen Donnerstag besucht. Vorgestellt wurde das von Axel Walther, Gruppenleiter im Geschäftsbereich "Training", vorgestellte Ausbildungsunternehmen, das seit seiner Gründung 1960 mehr als 600 Auszubildende hat.

Pro Jahr kommen 16 Auszubildende in den Berufen Produktionsmechaniker, Zerspanungsmechaniker und Mechaniker sowie in der Mechatronik und ein Industriekaufmann hinzu. Die beiden Studenten Sebastian Czyz und Bastian Wörner, Chipper und Mechaniker im zweiten Jahr, leiteten die Studenten durch den Zukunftspunkt, auch Trainingsinsel" oder Trainingsinsel oder Trainingsinsel genannte. Auf großen Werkbänken lernen die Auszubildenden zunächst die Grundkenntnisse der Metallverarbeitung, bevor sie zu computergesteuerten Arbeitsmaschinen und, wie bei mechatronischen Ingenieuren, zu elektrischen Schaltkreisen übergehen.

"Vielfältig ", so beschrieben die Azubis ihre Arbeit, und Bastian Wörner betonte: "Es wird nie langweilig." Diejenigen, die ihre Berufsausbildung im Jahr 2019 aufnehmen wollen, sollten sich bis zum Jahr 2018 nachweisen.

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