Abkürzung Ausbildung

Kurzform Training

Abkürzungsbedeutung "i.Ausb., i.A.".

Auswahlkriterien für die Verkürzung und Verlängerung der Ausbildungszeit. Der in der Ausbildungsordnung festgelegte Ausbildungszeitraum kann unter bestimmten Voraussetzungen verkürzt werden.

Kurzform der Ausbildung - der Oldenburgischen IHK

Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer ist möglich, wenn die Ausbilder (Betrieb) und Auszubildenden den Gemeinschaftsantrag ( 8 Abs. 1 BBiG) einreichen, da zu befürchten ist, dass das Bildungsziel in der verkürzten Zeit verwirklicht wird. Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer sollte nach Möglichkeit bei Vertragsabschluss angestrebt werden, längstens aber so lange, dass ein Ausbildungsjahr von mind. einem Jahr verbleiben kann.

Das Gesuch ist von beiden Vertragspartnern (Ausbildern und Auszubildenden) bei der IHK Oldenburg einzureichen. Der Bewerber muss glaubwürdig nachweisen, dass das Bildungsziel innerhalb der verkürzten Frist erreichbar ist, z.B. durch Einreichung von ( (Berufs-)Schul- und Prüfungszeugnissen, Leistungsbewertungen, Ausbildungsverträgen und Betriebsplänen. In Einzelfällen kann die Ausbildungsdauer durch ein Alter von mehr als 21 Jahren auch um bis zu 12 Monate verlängert werden.

Außerdem kann der einschlägigen beruflichen Grundausbildung oder der einschlägigen beruflichen Tätigkeit oder Berufserfahrung in diesem Bereich in angemessener Weise Rechnung getragen werden. Erfolgt die Weiterführung der beruflichen Bildung im gleichen Betrieb, kann die absolvierte Lehrzeit ganz oder zum Teil für eine Verkürzung mitgerechnet werden. Im Falle eines Berufswechsels kann die Basisausbildung des ersten Berufes in ihrer Gesamtheit (12 Monate) nach Beendigung des ersten Ausbildungsjahrs betrachtet werden, wenn diese im wesentlichen mit der Basisausbildung des neuen Berufes übereinstimmt.

Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer während der beruflichen Weiterbildung ist möglich, wenn es Gründe für die Verkürzung gibt (wie im vorstehenden Abschnitt beschrieben), das Bildungsziel in der kürzeren Zeit verwirklicht werden kann und die Bildungsinhalte gelehrt werden können. Erfolgt die Bewerbung nur während der letzen 12 Monaten der Ausbildung, sollte sie in erster Linie als Bewerbung um frühzeitige Aufnahme zur Abschlußprüfung eingereicht werden.

Es können mehrere Kürzungsgründe nebeneinanderstehen. Die frühzeitige Aufnahme in die Prüfungsvorbereitung ist auch möglich, wenn die Ausbildungszeit gemäß 45 Abs. 1 LBiG verkürzt wird, sofern dies nicht bedeutet, dass die Ausbildungszeit unter das vorgeschriebene Minimum fällt.

Kurzform für die Ausbildungsdauer

Der in der Ausbildungsverordnung vorgesehene Ausbildungszeitraum kann unter gewissen Bedingungen gekürzt werden. Dabei gibt es zwei mögliche Abkürzungen: Die Kürzung unterscheidet sich von der frühzeitigen Aufnahme zur Abschlußprüfung wie folgt: Sie wirkt sich direkt auf das Lehrverhältnis und die Ausbildung aus. Das Ausbildungsunternehmen ist dazu angehalten, alle Trainingsinhalte aus der Ausbildungsverordnung während der kürzeren Zeit zu erteilen.

Er wird mit der Anmeldung angemeldet. Beeinflusst hingegen nicht das eigentliche Lehrverhältnis und den Ausbildungszeitraum. Betroffen ist das Berufsbildungsverhältnis nur, wenn die Abschlußprüfung aufgrund der verfrühten Aufnahme erfolgreich abgelegt und das Berufsbildungsverhältnis ausläuft. Mehrere Abkürzungsoptionen können parallel betrachtet werden.

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