Abiturientenprogramm Handelsfachwirt Erfahrungen

A-Level-Programm Kaufmännischer Spezialist Erfahrungen

Gibt es noch den menschlichsten, hat jemand Erfahrung? Praxisbericht: Kaufmännische Fachausbildung - Loden-Frey Verkaufshaus GmbH & Co. KOMMANDITGESELLSCHAFT

Der 22-Jährige Mathis (22) ist im zweiten Jahr seines Abiturprogramms als kaufmännischer Spezialist bei Lodenfrey in München. "Durch die Selbständigkeit meines Mannes konnte ich meine ersten Erfahrungen im kaufmännischen Umfeld des Einzelhandels machen. Damit ich den idealen Grundstock für meine berufliche Laufbahn lege, habe ich mich für das Abitur als Kaufmann bei Lodenfrey beworben.

Es wurde uns angeboten, uns der Zielgruppe vorzustellen, über unsere StÃ?rken und Schwachstellen zu diskutieren, Ã?ber unsere Liebhabereien und die Interessen zu berichten und dann eine spannende und spannende Unterredung Ã?ber die Grösse des Tourismus und der auslÃ?ndischen kundschaft fÃ?r Lodenfrey zu führen. Da ich mich vom ersten Tag an bei Lodenfrey wohlfühle, gibt es eine tolle Arbeitsatmosphäre.

Setzen Sie sich vorab ausführlich mit der Stellenbeschreibung auseinander und sammeln Sie erste Erfahrungen durch Praktikum. Versuchen Sie, in den Lernphasen so viel wie möglich zu erlernen, nach der Arbeitszeit ist es schwieriger zu erlernen.

Abitur bei Lidl - Erfahrungen?

Da es bei Praktika so schwer ist, nimmt meine Nichte (Einser-Abi) jetzt am Abitur von Lidl teil. Nach 18 Wochen hätte absolvierte sie eine Lehre zur Einzelhandelsfachfrau. Für (Berufsschullehrerin in einer Ausbildungsrichtung kaufmännischen (???)) benötigt sie derzeit ein 12-monatiges Traineeprogramm. Also bräuchte es nur 6 Jahre länger, hätte ein abgeschlossenes Training und zusätzlich während die Zeit recht gut verdienen während (trotzdem 1050 euro/monatlich ab dem I. Monat).

Auf der einen Seite empfindet sie die Arbeiten als äußerst lästig (gut, dass hätte man sich tatsächlich im Voraus vorstellen kann, dass sie keine geistig fordernden Sachen machen muss), aber das größere Hindernis ist ihre Schultern. Auch die vielen Kisten - Verräumerei lässt -, die erst vor wenigen Wochen geheilt wurden, werden wahrscheinlich wiederbelebt. Seit er dabei ca. 2 Jahre um sich herum arbeitet, macht er sich wahrscheinlich mächtig Sorgen und fördert sicherlich nicht den Wunsch an der Werk.

Nachdem ich selbst bei meiner Schleimbeutelentzündung in der Schultern knapp 2 Jahre später hatte, versteht man ganz genau, dass Mädel dort befürchtet, dass es dort wieder die gleichen Schwierigkeiten hat. Offensichtlich könnte er sich dann nicht selbst so erfüllen, Mädel hat sich aber durchaus schon alternative überlegt, die auch ohne Praktika möglich sind.

Sie konnte ihr Studienprogramm natürlich in diesem Halbjahr nicht mehr aufnehmen, d.h. sie entwickelt dort ein Lücke im Curriculum Vitae. Dabei kann ich es gar nicht gut sehen, wie unglücklich mein Pate mit ihm gerade ist und hätte gerne Ansichten von Menschen, die z.B. im Sortiment mitarbeiten oder sich sonst wie damit kennen, ob es vielmehr Antellerei ist ( "wie die Mama scheinbar glaubt") oder ob der Arbeitsbereich gar nicht körperlich allein geht, weil sie die Schultern schon jetzt Probleme hat?

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