Abiturientenausbildung Liste

Liste der Abiturienten

Firmenliste für Ihre Ausbildung als PDF-Datei. Trainingsformen Du sollst darüber nachdenken, was du nach der Schulzeit tun willst und alle Optionen prüfen, damit du mit einem angenehmen Tragegefühl beginnen kannst. Sie allein sollten entscheiden, welchen Karrierepfad Sie wählen. Lassen Sie sich nicht von Ihren Klassenkameraden, Freundinnen, Bekannten oder Erziehungsberechtigten in die Irre führen. Lesen Sie die folgenden Entscheidungen, machen Sie eine Auflistung der Vor- und Nachteile, lassen Sie sie sinken und nehmen Sie sich Zeit, um den für Sie passenden Weg zu ebnen.

Ein Traum, die Schulzeit (endlich) zu beenden, in der Arbeitswelt Fuss zu fassen und endlich etwas zu ernten. Um Ihnen die Berufswahl zu erleichtern, möchten wir Ihnen alle Ausbildungsgänge vorstellen.

Stellenangebote und Lehrstellen in der Hansestadt Dortmund

EINLÄUFIGES PRAKTIKUM im Rahmen der Berufsausbildung zum Erzieher/in.EINLÄUFIGES PRAKTIKUM (6 M) zum Studium: oder guter Realerschulabschluss gute deutsche Kenntnisse, jaduales Studium: Voraussetzungen: gutes Abi, Lutz.Michalik@rewe-kaufleute.com kein kostenloser Lehrplatz auf AnfrageBA-Studium: Anerkennungspraktikum bieten bei guten Leistungen eine Übernahmegarantie in Vollzeit im EH-Tarif, Anerkennungspraktikum bieten bei guten Leistungen eine Übernahmegarantie in Vollzeit im EH-Tarif, Reife oder Abitur,

Tätigkeit Betriebswirt: Alles über Arbeit, Lohn, Ausbildung, Weiterbildung, etc.

Berufsausbildung, Berufsalltag, Gehalt, berufliche Laufbahnen, Zukunftsperspektiven und wo es Stellen für Betriebswirtschaftler gibt. Wofür ist ein Betriebswirtschaftler zuständig? Der Begriff "Betriebswirt" ist in Wirklichkeit ein Oberbegriff für eine Spezialausbildung mit kaufmännischer Ausrichtung auf Unternehmens- oder Konzernebene. Bei der konkreten Tätigkeit eines Betriebswirts hängt es vor allem von den Fachgebieten der entsprechenden Berufsausbildung und der Industrie des betreffenden Unternehmens ab.

In der Gesamtwirtschaft gibt es Betriebswirtschaftler, in nahezu allen Bereichen oder Aktivitäten mit betriebswirtschaftlichem Bezug: Beschaffung, Rechnungswesen und Kontrolle, Finanzen, Logistik, Anlagen, Projektmanagement, Investitionsmanagement, Investitionsmanagement, Mitarbeiter, Steuerwesen, etc. Dort haben sich die eingesetzten Betriebswirte während ihrer Berufsausbildung überwiegend auf diese Themengebiete konzentriert und entsprechende Kenntnisse erlangt. Alles, was Betriebswirtschaftler für die Stellensuche und Bewerbungen benötigen:

Beispielsweise ist ein Betriebswirtschaftler im Bereich des Einkaufs dafür verantwortlich, Angebote einzuholen und zu vergleichen sowie Waren und Leistungen rechtzeitig, ausreichend und so günstig wie möglich zu beschaffen. Eine Betriebswirtin in der Abteilung Personalwesen ist für die Einstellung, Lohnbuchhaltung, Ausbildung, Entlassung und Zeugniserstellung zuständig, eine Betriebswirtin in der Fachrichtung Verkehr hingegen optimierte z.B. den innerbetrieblichen Warenverkehr.

Welches Wissen braucht ein Diplom-Betriebswirt? Betriebswirtschaftler haben noch ein weites Basiswissen in der Betriebswirtschaftslehre, d.h. Preis- und Vertriebsstrukturierung, Vermarktung, Buchhaltung oder Unternehmensorganisation, etc. Darüber hinaus gibt es immer auch Rechtskenntnisse, die zum Teil von den jeweiligen Geschäftsschwerpunkten abhängig sind, z.B. Kauf- und Vertragsrecht bzw. Arbeitsrecht. Für den Fall, dass die Rechtsberatung nicht möglich ist. In den meisten Ausbildungsgängen zum Industriekaufmann werden auch betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse vermittelt.

In der täglichen Praxis sind vor allem die Kenntnis der entsprechenden Arbeitsschwerpunkte und der damit verbundenen angrenzenden Themen erforderlich: So ist es beispielsweise für Marketingbetriebswirte von Vorteil, nicht nur Marketingkenntnisse, sondern auch ökonomische Auswertungen zu erfassen (z.B. um Umsatzpotenziale abschätzen zu können) oder fundierte statistische Erkenntnisse zu besitzen (z.B. um die Bewertung einer Produktprüfung auswerten zu können).

Dieses Wissen ist für einen BWLer im Bereich Human Resources oft von untergeordneter Bedeutung - spezielle arbeitsrechtliche oder Interviewtechniken und Personalführung sind hier von zentraler Bedeutung. Abhängig von der jeweiligen Ausbildungsform gibt es z.B. den "Diplom-Kaufmann" oder die "Diplom-Ökonom", in jüngster Zeit erwerben viele Betriebswirtschaftler einen Bachelors oder Masterabschluss. Darüber hinaus gibt es je nach Ausbildungsgang auch korrespondierende Ergänzungen zum eigentlichen Studiengang wie "Diplom-Betriebswirt (FH)" für einen Fachhochschulabschluss oder "Betriebswirt (VWA)" für eine bestandene Abschlussprüfung an einer Verwaltungs- und Handelsakademie.

Der MBA ("Master of Business Administration") wird auch im englischsprachigen Raum oder als Fortbildung erworben. Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es zum Kaufmann? Zusätzlich zum "klassischen" Betriebswirtschaftsstudium an einer Fach- oder Volkshochschule werden vermehrt Betriebswirtschaftler in Dualstudiengängen geschult, in denen die innerbetriebliche Ausbildung mit einem Studiengang an einer Doppeluniversität (früher: Berufsakademie) verbunden ist.

Der Fokus liegt in der Regelfall auf der Niederlassung des Ausbildungsunternehmens, d.h. "Bankmanagement" für duale Studierende einer Hausbank oder "Logistik" für duale Studierende eines Verkehrsunternehmens. Darüber hinaus erfolgt nach erfolgreicher Berufsausbildung in einem anderen Bereich als der Betriebswirtschaftslehre eine betriebswirtschaftliche Fortbildung, z.B. an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) oder bei den Handwerkskammern. Dabei werden die Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre vertieft.

Beispielsweise können Meister mit dem "Betriebswirt (HWK)" eine zusätzliche Qualifikation erlangen, um ein Unternehmen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zum Erfolg zu verhelfen. Kann aus Quereinsteigern Betriebswirte werden? Ja, in Teilzeit oder nach einer Berufsausbildung mit entsprechender Zusatzausbildung, z.B. an einer Verwaltungs- und Handelsakademie (VWA) oder bei einer Handwerkerkammer.

Welche Stellen gibt es für Betriebswirtschaftler? Betriebswirtschaftler sind vor allem in staatlichen und privatwirtschaftlichen Industrie- und Dienstleistungsbetrieben, aber auch im Handwerk, in der Öffentlichen Hand, an Universitäten und sogar in gesellschaftlichen Institutionen wie z. B. Kindernheimen oder Spitälern tätig, wo sie zum Beispiel als Kaufleute sind. Eine beträchtliche Anzahl von Betriebswirten ist auch selbständig tätig, z.B. als Betriebswirt, freiberuflicher Personalmanager, Managementberater oder Coaches.

Eine Betriebswirtin kann sich entweder beruflich spezialisiert haben und gefragt sein, z.B. als Expertin für das internationale Steuer- und Wirtschaftsrecht, oder den "üblichen" Karrierepfad über Gruppen-, Abteilungs- und Bereichsleitungen verfolgen. Wie viel Geld verdiene ich als Betriebswirtschaftler?

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