Abitur durch Ausbildung

Reifeprüfung durch Ausbildung

Der Hochschulzugangsberechtigung kann unter bestimmten Voraussetzungen durch (Berufs-)Ausbildung, durch den Betriebswirt und durch den Bachelor erworben werden. Einige Hochschulen führen zunächst ein Beratungsgespräch. Die Voraussetzung dafür ist, dass durch Ausbildung und Erwerb einer beruflichen Tätigkeit. Die Voraussetzung dafür ist, dass durch Ausbildung und Erwerb einer beruflichen Tätigkeit.

Hochschulzugangsberechtigung durch Ausbildung

Der Hochschulzugangsberechtigung kann in Deutschland unter gewissen Voraussetzungen sowohl durch (Berufs-)Ausbildung, durch den FFwirt als auch durch den Bachelor-Abschluss nachgekommen werden. Dabei ist erstmals zwischen einer reinen schulischen Berufsausbildung (z.B. in Berufsschulen) und einer dualen/betrieblichen Berufsausbildung (Besuch in einem Berufsschul- und Ausbildungsbetrieb) zu differenzieren. In beiden Ausbildungsgängen können Zertifikate der Fachhochschule oder auch der allgemeinen Hochschule (z.B. am Berufsgymnasium /Fachgymnasium in 4-jährigen, doppelt qualifizierten Ausbildungsgängen) angeeignet werden.

Die Fachwirte können in Berufsausbildungskursen erlangt werden, so dass es nach einem Beschluß der Kulturministerkonferenz vom 05.06.1998 in der jeweils geltenden Version auch die Option zum Erlangen der fachspezifischen Hochschulreife gibt. Zudem schreibt der Hochschulzugangsbeschluss der KMK vom 06.03.2009 für fachlich qualifizierte Antragsteller vor, dass Inhaber einer Weiterbildungsmaßnahme - der FacheWirt ist eine solche - eine allgemeinbildende Hochschulreife erhalten sollen.

Damit wäre auch ein Beweis für die uneingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung erbracht! Diejenigen, die einen Bachelor-Abschluss erwerben, haben auch regelmässig den allgemeinen Hochschulzugangsberechtigungsnachweis, wenn sie ihr Studiengang nicht damit begonnen haben. Im Anschluss an das "Grundstudium" (Vorprüfung / Zwischenprüfung) gibt es die Möglichkeiten, die fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung oder die fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung zu erwerben.

Berufsmatura durch Ausbildung? Forumsallgemeines

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Ärztliches Studium ohne Abitur - auch ohne Vollabi Studium der Humanmedizin

Kann man Medizin ohne Schulabschluss studieren? Es ist entgegen den Annahmen möglich, Medizin ohne Schulabschluss zu studieren. Wer vom Studium der Medizin träumt und nicht das Abitur gemacht hat, aber eine Ausbildung im Gesundheitsbereich absolviert hat, kann sich seinen Wunschtraum noch verwirklichen. Pioniere der neuen Verordnung waren Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, aber mittlerweile haben sich auch die anderen Länder angeschlossen und den allgemeinen Zugang zur Universität für Abiturienten eröffnet, wenn sie gewisse Anforderungen stellen.

Voraussetzung für ein medizinisches Studium ohne Abitur: Um an der Medizinerhochschule ohne Hochschulzugangsberechtigung aufgenommen zu werden, müssen Sie über einen Realschulabschluss, eine erfolgreiche medizinische Ausbildung (mit einer Note von mind. 2,5) und eine 3-jährige Berufspraxis verfügen. Einige der Kurse, die den Anforderungen genügen, sind zum Beispiel: Wenn Sie einen Kurs in einem anderen Fachgebiet absolviert haben, haben Sie immer noch die Möglichkeit, ohne Abitur Medizin zu studieren, indem Sie einen Einstufungstest machen, wo Sie Ihr Wissen anhand eines Abiturzeugnisses testen können, oder durch einen einjährigen Schnupperkurs zu einem ärztlichen Kurs aufgenommen zu werden.

Auf dieser Seite finden Sie einen Verweis auf den Universitätskompass, wo Sie sich über die Anforderungen in den einzelnen Bundesländern erkundigen können: Vor allem in Fachbereichen wie z. B. in den Bereichen Bio, Geographie, Chemie und Naturwissenschaften gibt es für solche Studierenden Defizite, die es zu schließen gibt. Auf diese Weise müssen die Studierenden noch mehr voneinander erfahren, um auf das gleiche Niveau wie die anderen Studierenden zu kommen und ihr Studienabschluss zu erreichen.

Allerdings gibt es auch Hochschulen wie die Uni Mainz, an denen diese Studierenden durch Vorkurse und Zusatzkurse sehr unterstützt werden, um sich über das Material zu informieren. Zahlreiche Mediziner stehen der neuen Verordnung skeptisch gegenüber und argumentieren, dass das notwendige Wissen fehlt und eine Ausbildung oder drei Jahre Berufspraxis dies nicht ausgleichen würden.

Dabei ist zu befürchten, dass dies zu einer Qualitätsminderung des medizinischen Studiums führen wird und dass es mit den ohnehin schon wenigen offenen Studienplätzen an den Hochschulen noch komplizierter werden wird. Grundkenntnisse sind von großem Nutzen, aber alle Studierenden müssen während ihres Studiums viel dazugelernt haben und benötigen Sorgfalt und Leistungsbereitschaft, um alles zu tun.

Hinzu kommt, dass es Studierende gibt, die die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung erreicht haben, aber aufgrund der Besoldungsgruppe noch zwei bis drei Jahre warten müssen und diese auch etwas von dem Wissen aus der Abiturperiode verloren haben. Dies würde die Studienqualität nicht mindern, da Studierende mit und ohne Abitur die gleichen Aufgaben erfüllen müssen und es keine besonderen Behandlungen gibt.

Jedenfalls gab es bereits ein positives Feedback von solchen Studierenden ohne Abitur. 2011 wurden mehr als 30000 Studierende ohne Abitur an deutschen Hochschulen aufgenommen. Selbst wenn die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind, wird an einigen ausländischen Hochschulen eine fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung nicht anerkannt.

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