Abdichtung Wu Beton

Wasserdichtheit Wu-Beton

"Abdichtung von Gebäuden", da sie keine Vorschriften für WU-Gebäude enthält. Weitere Informationen zur Abdichtung mit einer weißen Wanne. Der Begriff White Tub ist ein Begriff aus der Bauindustrie für einen wasserdichten Stahlbetonbau.

Die WU Beton - Wasserdichte Betonkonstruktionen

In Gebäuden aus WU-Beton, zu dem auch der Weißtank zählt, hat der Beton nicht nur statische Tragfähigkeiten, sondern auch Dichtfunktionen. WU-Beton wird z.B. bei Vorhandensein von Wasserdruck, für Bodenplatten oder Untergeschosswände verwendet. Grundsätzlich wird im Ortbeton produziert, aber es ist auch möglich, wasserdichte Konstruktionen aus Betonelementen zu errichten, z.B. Elementwände als Tripelwände aus Beton mit hoher Wasserdurchlässigkeit.

Die genauen Vorgaben für die Gestaltung der weissen Pfannen sind in der WU-Betonrichtlinie des DAfStB (Deutscher Stahlbetonausschuss) festgelegt. Beim Bau von WU-Strukturen wird Beton mit hoher Wasserdurchlässigkeit nach DIN 1045 und DIN EN 206-1 eingesetzt. Der Zementgehalt pro m WU-Beton muss mind. 280 kg ausmachen. Die minimale Druckfestigkeitsklasse ist C25 / 30.

Größere Belastbarkeitsklassen können sich z.B. aus den ruhenden Erfordernissen der Konstruktionen ergaben. Die Dichtheit des Beton wird durch einen festgelegten Wasser/Zementwert gewährleistet. Die Belastungsklassen definieren die Voraussetzungen für die Sicherstellung der Haltbarkeit des betonierten Materials und die Betonsubstanz wird daraufhin abgestimmt. Bei der Einbaufähigkeit von WU-Beton als Ortbeton wird eine Mindestkonsistenzklasse F3 oder höher gefordert.

Die perfekte Planung einer weißen Badewanne ist darauf ausgelegt, eine Struktur zu schaffen, die permanent funktionstüchtig ist und weder durch Feuchtigkeit noch durch eindringendes Wasser beeinflusst wird. Bauphysikalische Nutzungsanforderungen, z.B. Wärmedämmung, Feuchtigkeitsschutz, Heizen und Lüften. In der WU-Richtlinie für weisse Badewannen sind zwei Lastklassen festgelegt.

Je nach Wasserart ist die Belastungsklasse unterschiedlich. Bei druckbeaufschlagtem und nicht druckbeaufschlagtem Trinkwasser sowie bei vorübergehend ansammelndem Versickerungswasser, das sich auf weniger wasserdurchlässigen Bodendecken ohne Entwässerung ansammeln kann, ist die Belastungsklasse 1 anzuwenden. Die Belastungsklasse 2 umfasst nicht ansammelndes Versickerungswasser auf hochpermeablen und weniger permeablen Boden mit Entwässerung nach DIN 4095 sowie Keilerfeuchte mit kapillargebundenem Grundwasser.

Für die Einsatzklasse A ist kein Trinkwasser erlaubt; es dürfen sich keine feuchten Stellen auf der Fläche ausbilden. Die Bildung von Kondenswasser ist prinzipiell erlaubt, kann aber durch spezielle Zusatzanforderungen an das Wohnklima und die bauphysikalische Planung in Abhängigkeit von der Koordination ausschließen. Aufgrund besonderer bauvertraglicher Absprachen können über die festgelegten Nutzungskategorien hinaus Sonderregelungen für das Gebäude (Bauwerksabdichtungen), wie z.B. ein wasserdichter Betonkeller (Kellerabdichtungen), vorliegen.

Selbst wenn es die Anforderung an eine weisse Badewanne ist, eine so monolithische und wasserdichte Struktur wie möglich zu erzeugen, lassen sich Arbeits- oder Dehnungsfugen nicht umfahren. Hierbei sind entsprechende Anlagen für die WU-Betonabdichtung zu installieren, wie sie z.B. in den B.T.-Dichtungsprodukten zu finden sind. Die Produkte SynkoElast sind für die Abdichtung im wasserdichten Betonbau verwendbar und genehmigt und werden zu den kontrollierten Klebebändern mitgerechnet.

Darüber hinaus unterscheidet die Direktive zwei Typen von Fugendichtungen: ungestrichene Fugenfolien für den Einsatz im Innenraum und Dichtbänder für den Einsatz im Außenbereich. Bei diesen Dichtungsvarianten müssen allgemeine Bauaufsichtsprüfzeugnisse (ABP) als Nachweis der Verwendbarkeit vorgewiesen werden. An die Abdichtung eines weissen Tanks werden nach wie vor höchste Ansprüche an alle Durchbrüche wie z.B. Rohrdurchbrüche, Kabelkanäle oder Ankermuffen aus der Schalungsspannung gestellt.

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