Abdichtung gegen Wasser

Wasserabdichtung gegen Wasser

("Wasser drückt die Dichtung gegen die Struktur) von Dichtungen auf der negativen Seite (Wasser drückt die Dichtung von der Struktur). Wasserdichtheit gegen inneren Wasserdruck - Bauphysikalischer Kalendar 2008 Dieser Abschnitt beschreibt die Abdichtung von Gebäuden gegen den Wasserinnendruck. Dazu gehören Bauwerke wie Schwimmbecken, Ausgleichsbecken, Regenrückhaltebecken oder Auffangbecken, bei denen das Wasser je nach Füllstand einen hydrolytischen Einfluss auf die Dichtung hat. Auf dem Gebiet der Bauwerksabdichtungen kommt der Abdichtung gegen den Wasserinnendruck eine besondere Bedeutung zu.

Anders als bei der Abdichtung von bodenberührenden Teilen muss die Maßnahme zur Abdichtung im Schwimmbadbau nicht nur das Bauwerk vor eindringenden Feuchten bewahren, sondern auch ein unbeabsichtigtes Austreten des Produkts vermeiden. Dichtungen gegen den inneren Wasserdruck müssen auf der dem Wasser zugewandten Fläche angebracht sein.

Versiegelung von Boden und Ziegelmauerwerk

Wollen Sie das verhindern und Ihr Zuhause oder Ihre Werkstatt professionell abkleben? Wie und mit welchen Werkstoffen Sie Mauern, Bodenplatten und Sockelleisten am besten vor Wasser und Feuchte bewahren können, lernen Sie in diesem Teil. Bodenfeuchtigkeit oder die Nässe in der Umgebung des Grundwassers kann zu schweren Beschädigungen von Wohnhaus und Tiefgarage führen.

Zur Vermeidung solcher Schäden muss die Grundplatte hinreichend wasserdicht sein. Die Aufwärtsabdichtung ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn die Respiration des Stoffes nicht beeinträchtigt wird. Zusätzlich sollte eine diffusionsfreundliche Dichtung vorgesehen werden, damit die Feuchte nach oben abgegeben werden kann. Wenn Sie jedoch einen Wohnraum perfekt trocknen oder sensible Objekte wie z. B. ein Möbelstück vor Dampffeuchtigkeit bewahren und damit die Verbreitung nach oben so weit wie möglich verhindern wollen, ist der Gastransfer nach unten besonders wichtig.

Dies wird durch die Speicherung der Grundplatte auf einer kapillaren Brechschicht, z.B. aus Kies oder Grobkies, ermöglicht. Die Abdichtung der Decke erfolgt in der Regelfall bereits während der Bauzeit, aber es ist auch möglich, die Decke anschließend abzudichten. Für die Abdichtung von Deckenplatten können nach der Norm 18195 folgende Werkstoffe und Verfahren eingesetzt werden:

Wenn Sie die Decke versiegeln oder versiegeln wollen, ermitteln Sie zunächst, welche Betonart von Feuchtigkeit eine Gefährdung ist. Wenn nicht speicherndes Versickerungswasser den Erdboden gefährdet, wird eine KMB-Abdichtung in 2 Schichten empfohlen. Dieser sollte eine Dicke von mind. 3 Millimetern haben. Für eine hinreichende Versiegelung ist zumindest eine Schicht notwendig, die vollflächig oder an bestimmten Stellen mit dem Substrat verbunden ist, sofern die Platten nicht selbstklebend sind.

Ist die Grundplatte durch das Eindringen von Spritzwasser gefährdet, wird zusätzlich eine starke Beschichtung in 2 Lagen empfohlen. Nach dem Trocknen sollte die Schichtdicke 4 Millimeter sein. Weitere Einsatzmöglichkeiten der Abdichtung gegen stauende Feuchtigkeit sind die Installation von Weiß-, K- oder Schwarztanks mit Bitumenschweißbahnen. Ist eine Abdichtung gegen Druckwasser erforderlich, d.h. der höchstmögliche zu erreichende Grundwasserspiegel erreicht weniger als 30 cm von der Oberkante der Deckenplatte und das Fundament ist mehr als 3 m tief, muss zusätzlich eine 2-schichtige Dickschicht mit 4 x 4 m Trockenschichtdicke aufgebracht werden.

Es sollte nicht nur für die Grundplatte eine passende Dichtungstechnik gewählt werden. Dies ist in der Regel auf Planungsfehler oder schlechte Abdichtungen zurückzuführen. Zum einen muss der so genannte Spritzwasserschutz über Jahre hinweg gewährleistet sein, zum anderen muss der Anschluss an die bodenberührende Gebäudeabdichtung optimal ausgeführt sein, um das Durchdringen von Nässe und Salzen zu vermeiden.

Für den ordnungsgemäßen Einbau dieser Dichtung müssen die unteren und oberen Teile schmutzfrei, feuchtigkeits- und frostfrei sein. Es ist auch ratsam, die beiden Dichtungen um mind. 10 cm zu überlappen. Wenn Sie Ihren Plinthensockel richtig versiegeln wollen, muss auch der nahtlose Anschluss an die Außenfassade erfolgen. Auch die Wandabdichtung wird mit den bereits erwähnten Werkstoffen durchgeführt.

Zuerst muss eine Grundierung aufgebracht werden, gefolgt von zwei Deckanstrichen. Der resultierende Belag muss eine Dicke von mind. 1,5 m haben. Die KMB-Abdichtung sollte erneut mit zwei Lagen von insgesamt mind. 3mm Stärke durchgeführt werden. Bei der Verwendung von Bitumenmembranen muss vorher eine kraftschlüssige Grundierung aufgebracht und die Membranen mit mind. einer Klebstoffschicht fixiert werden.

Wenn es sich nicht um eine Putzfassade, sondern z.B. eine gemauerte Sichtfassade handele, sei eine opake Abdichtung nicht möglich, aber ohne weitere, möchte man die attraktive Ausstrahlung erhalten. Im sichtbaren Bereich wird dagegen eine nicht sichtbare Fassadenbeschichtung wie z.B. Tränkung empfohlen. Auf diese Weise wird Wasser sicher abgestoßen, aber das Gewebe kann noch einatmen und ist voll sichtfähig.

Nach der Wahl des Verblendmauerwerks kann die Abdichtung hinter der Verkleidung stattfinden. Wenn Sie Ihr Gemäuer dichten wollen, z.B. gegen Wasserdruck von aussen, ist es empfehlenswert, eine vertikale Barriere zu installieren oder die vorhandene Barriere zu ersetzen. Dazu müssen die Fundamentwände freiliegen und neue Dichtungen, z.B. in Gestalt von Plastik- oder Bitumenplatten, aufgebracht werden.

Auch Schäden durch Druckwasser können in Ausnahmefällen von der Innenseite mit speziellen Harzen repariert werden. Wie gehe ich bei Wasserschäden vor? Wurden bereits Schäden durch Feuchte verursacht oder ist bereits Feuchte in das Innere gelangt, muss das Wasser so schnell wie möglich mit Abflüssen und Entfeuchtern entfernt werden. Wenn Wasser in den Unterhausbereich oder die Tiefgarage gelangt ist, gibt es mehrere Wege, um eine weitere Verbreitung zu verhindern.

Der Prozess Chromstahlblech beispielsweise bezeichnet ein Verfahren, bei dem Keilbleche in eine durchgehende horizontale Verbindung des Mauerwerkes gestampft werden, die den Kleber verdrängt und so den weiteren Transport des Wasserspiegels verhindert. Im Mauerwerkssägeverfahren wird das Gemäuer Schritt für Schritt aufgeschlitzt, um in diese Abschnitte eine wasserdichte Lage aus z. B. Asphalt oder mineralischer Dichtungsschlämme einbringen zu können.

Im Rahmen des Wandwechselprozesses werden die betroffenen Ziegel vollständig renoviert und zusätzlich auf einer wasserfesten Lage verlegt. Für die Entwässerung können auch Injektions- oder Elektrochemieverfahren eingesetzt werden, die jedoch nur mit Hilfe von Fachleuten erfolgen sollten.

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