Abdichtung Außen

Imprägnierung außen

Der sicherste Weg, einen Keller auszutrocknen, ist, ihn von außen abzudichten. Wir zeigen Ihnen in dieser Meister-Schmiedeanleitung Schritt für Schritt, wie Sie eine Kelleraußenwand abdichten können. Im Außenbereich beschäftigen wir uns mit dem Thema der nachträglichen Abdichtung von Kellerwänden: Tipps und Informationen.

Versiegelt sofort den Untergeschoss! Die Abdichtung von Kellermauern funktioniert so

Darüber hinaus führt er diverse Kurse zu Bauwerksabdichtungen und Einblasverfahren durch. Es gibt auch Prozesse, bei denen eine reine mechanische Barriereschicht in die Wände eingelassen wird: Die Wand: Beispielsweise durch eingeschlagene Bleche oder durch Auftrennen der Wände und Aufbringen einer Absperrschicht. Selbst wenn die Kellerabdichtung keine Selbstverständlichkeit ist und jedes Mal individuelles Entscheiden erforderlich ist:

Vor allem vor dem Hintergrund des steigenden Grundwasserspiegels und der gestiegenen Anforderungen an den Umbau von Kellerräumen in Wohnräume bieten sich im Untergeschoss interessante und gewinnbringende Aufgabenstellungen. Diejenigen, die sich an das Prinzip halten, mehr Handwerksmeister für alle Tätigkeiten an Bord zu bringen, für die ihr eigenes Spezialwissen nicht ausreichend ist, werden ihren Erfahrungsreichtum und ihr Beziehungsnetz rasch erweitern können.

Hinweis der Redaktion: "KMB-Kurs" vermittelt das notwendige Spezialwissen und ein qualifiziertes Zeugnis - mit einer beherrschbaren Menge an Lektionen und Ausgaben.

Abdichtung der äußeren Kellerwand

Zuerst wird ein Kanal entlang der Grundmauer ausgehoben. Die Rinne ist Ihr Arbeitsplatz; sie muss eine Breite von mind. 80 cm haben. Zur Entwässerung können Sie auch bis zu 30 cm tief in die Tiefe gräben, aber nie darunter, was die Hausstatik ausmacht! Der nun frei stehende Wandaufbau muss vollständig abtrocknen. Diese Ecke wird in Rillenform mit entsprechendem Klebemörtel, z.B. Gummimörtel, stark verpresst, so dass sich hier kein Sickerwasser ansammeln und durchdringen kann.

Es muss eine absorbierende Schicht grundiert werden. Nach DIN 18195 muss die Abdichtung der Mauer einen Abstand von mind. 15 cm zum Bodenrand aufweisen. Alternativ zu Schritt 5: Wenn nicht nur Bodenfeuchte vorhanden ist, wird zum Schutze eine bitumendicke Schicht aufgetragen. Die Trockenschichtstärke des KMB sollte am Ende mind. 3 Millimeter sein, bei temporärer Ansammlung von Versickerungswasser mind. 4 Millimeter.

Die Umrandungsplatten sind mit Entwässerungsrinnen für das einströmende Trinkwasser ausgerüstet. In den meisten Fällen werden sie dann an der Aussenseite mit einem Filtrationsvlies bestückt, damit die Rinnen nicht durch Alluvium verstopft werden. Sie können nicht mit Druckwasser verwendet werden. Dabei werden die Platten spaltfrei und versatzfrei mit der Wandfläche verklebt, d.h. es dürfen keine Querfugen entstehen.

Technischer Schutzschild für die Abdichtung durch Noppenbahnen aus Kunststoff. Der Pickel bildet Rinnen, in denen der Luftstrom fließt und das einströmende Leitungswasser nach unten abfließt. Vorsicht: Die Abdichtung sollte so weit über dem Fußboden platziert werden, dass sich die Fingernägel über der zu wasserdichten Fläche befinden, da sonst Nässe in die Wände gezogen wird. Kostengünstiger Schutzschild mit Bitumenwellpappe:

Legen Sie die Decken im Kanal gegen die Mauer und befestigen Sie sie mit Leisten, bis der Kanal ausgefüllt ist.

Mehr zum Thema