A bis Z

Von A bis Z

Ökonomie und Forschung von A bis Z. Schlagworte zu allen Themen, die auf den Seiten der Personalabteilungen behandelt werden. Darin enthalten ist die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Produktbeschreibungen etc. Von A bis Z: A. A.

A. B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z - Sammelzeiten - Weitere Informationen: Einleitende Bemerkung: Die Hauptverantwortung für die.

Startseite

In Berlin und Potsdam sind wir exklusiv auf dem Wohnungsmarkt tätig. Die Werterhaltung und die Weiterentwicklung der Immobilie steht für uns im Mittelpunkt und das gegenseitige Interesse unserer Kunden. Von der Mietersuche und -betreuung über die Buchführung und das Dienstleistermanagement bis hin zur Renovierung und Renovierung Ihres Hauses, dem Einzug, den Erhaltungsrückstellungen und vielem mehr. vom Versicherungsschutz bis zur Geltendmachung von Garantieansprüchen.

mw-headline" id="Zeitgeschichte">Zeitgeschichte[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Die SBZ von A bis Z (auf dem Bucheinband "SBZ von A-Z") mit dem Titel Ein Taschen- und Folgebuch über die sowjetischen Bestellungszonen Deutschlands ist ein zwischen 1953 und 1969 beim Bundesumweltministerium erschienenes Fachbuch. Sie war vom Ost-West-Konflikt geprägt und sollte die Bürger der BRD über das Geschehen in der DDR informieren, die im damaligen Westdeutschen Raum als "Sowjetische Besatzungszone" (SBZ)[1] bekannt war.

Heute kann das Werk und seine Aussage nur noch in seinem historischen Kontext verstanden werden. In der letzten Nummer 1969 stand bereits ein anderer Name. Die Bücher sind den Werte und Ziele des Kunden verpflichtet: Die Gebiete der DDR werden als "Sowjetische Besatzungszone", "Sowjetzone", "Zone" oder "Mitteldeutschland" und Ost-Berlin als "Sowjetsektor" bezeichne. Dies wird z.B. im Flachtext der 1960er Auflage (Lit.

BmgF, 1960): "In der Sowjetischen Okkupationszone, dem Zentrum unseres dreiteiligen Vaterlands, zwischen der BRD und den östlichen Gebieten unter der polnischen Regierung - sollte daher nie "Ostzone" genannt werden - bis 1952 in die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg, Sachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unterteilt - wurde dann - im Sinne einer effektiveren Rußland-Revolution - in vierzehn Stadtviertel geteilt - von der regierenden SED mit allen Mitteln in eine " Volkendemokratie " im Zuge der Sowjetunion umgewandelt.

"Das Werk in der 1960er Edition ist im Grunde in die vier nachfolgenden Teile unterteilt. Für die DDR-Regierung war dieses Werk eine reine Werbung. Das Werk war in der DDR untersagt. In der zweiten Edition 1954[2] mit 208 Blatt und 2,70 Mark im Bücherhandel, was eine geringe Gebühr war, da das Werk vor allem über die Bundesanstalt für Heimatschutz und ähnliche Institutionen der Länder unentgeltlich verteilt wurde.

Bundesumweltministerium für gesamt-deutsche Angelegenheiten (Hrsg.): SBZ von A bis Z. Deutsches Bundes-Verlag, Bonn 1960. 509 S. Bundes-Ministerium für gesamt-deutsche Angelegenheiten (Hrsg.): SBZ von A bis Z. Deutsche Bundes-Verlag, Bonn 1962. 540 Seiten. Das ist die erste Frage nach dem Mauerbau. 326.-442.000 Euro Bundesinnenministerium für gesamt-deutsche Angelegenheiten (Hrsg.): SBZ von A bis Z.

755.-914.000 Deutsche Bundes-Verlag, Bonn 1966. 605 Seiten.

Mehr zum Thema