34f Gewo

Gewo 34f

Für die Erteilung einer Zulassung als Finanzanlagevermittler gemäß § 34f Abs. 1 GewO müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. In der Genehmigungsvorschrift des § 34f Abs. 1 Satz 1 GewO heißt es wie folgt: Wer als Finanzanlagevermittler gewerbsmässig tätig werden will, benötigt grundsätzlich eine Bewilligung nach § 34f GewO (Gewerbeordnung).

Die folgenden Regelungen beziehen sich auf § 34f GewO:

Anteile oder Anteile an inländischen geschlossenes Investmentvermögen, geschlossenes EU-Investmentvermögen oder ausländischen geschlossenes Investmentvermögen, die nach dem Investmentgesetzbuch dürfen, Werksverlagerung im Sinn von 1 Abs. 1a Nr. 1 des Bankwesengesetzes oder Investmentberatung im Sinn von 1 Abs. 1a Nr. 1a des Bankwesengesetzes zur Erfüllung von Bedürfnissen (Finanzanlagenvermittler) herausvertrieben werden, bedürfen der Genehmigung durch die Behörde dürfen

2 Die Genehmigung kann mit dem Inhalt von beschränkt oder mit Bedingungen verknüpft werden, soweit dies zum Schutze der Öffentlichkeit oder der Investoren notwendig ist; unter den gleichen Bedingungen sind auch die Einbeziehung, Änderung und Ergänzung von Bedingungen zulässig möglich. 3 Die Genehmigung nach S. 1 kann auf der Anlageberatungsseite und auf der Vermittlungsseite von Verträgen über der Kauf einzelner Vermögenskategorien nach Ziffer 1, 2 oder 3 erteilt werden beschränkt

Der Sachverhalt rechtfertigt die Vermutung, dass der Anmelder oder eine der mit der Geschäftsführung des Unternehmens oder einer Niederlassung betrauten Person nicht die für das Unternehmen vorgeschriebene Zuverlässigkeit besitzen; die für den Anmelder oder eine der mit der Verwaltung des Unternehmens oder einer Niederlassung betrauten Person nicht die für das Unternehmen vorgeschriebene Zuverlässigkeit. In der Regel alle, die in den vergangenen Jahren vor Beantragung eines Straftatbestands oder von Diebstahl, Unrechtmäßigkeit, Erlass, Betrug, Uneinhaltung, Tat, gestohlenen Waren, Diebstahl, etc. vor der Einreichung einer Straftat auf der Homepage der Gesellschaft oder einer Niederlassung der Universität Hannover angeklagt worden sind.

die Antragstellerin oder der Antragsteller wohnt in ungeordnetem Eigentum gensverhältnissen; dies ist in der Regelfall der Falle, wenn die Klage des Antragstellers unter gensverhältnissen das gerichtliche Liquidationsverfahren eröffnet wurde oder wenn er in das Inventar (Â 26 Abs. 2 der Verordnung, § 882b der Zivilprozessordnung) des Insolvenzgerichts oder des Vollstreckungsgerichts unter führende, Pos. 42, 2, 4 verzeichnisiert ist. die Antragstellerin oder der Antragsteller weist nicht durch eine bei der Industrie- und Handelskammer eingereichte Prüfung mit Erfolg nach, dass sie oder er über die nach dem 1. Satzt des Paragraphen 1 erforderliche Expertise verfügt, dass sie oder er über die Adresse über verfügt, die Vermittlungen und Beratungen über für auf der Internetseite für die technischen und juristischen Voraussetzungen sowie die E-Mail Adressenverwaltung der Kunden der Industrie- und Handelskammer sowie die Beratung unter Prüfung verfügt; die Expertise muss im weitestgehenden Umfang der beantrageten Lizenz nachgewiesen werden.

Kreditanstalten, für die eine Genehmigung nach 32 Abs. I KWG und Zweigniederlassungen von Unternehmern im Sinn von 53b Abs. I S. I KWG, die eine Genehmigung nach 7 Abs. I KWG in bis zu b). b) der Gesellschaft eine Lizenz gemäß 345 Abs. 2a S, 3 S. 2a in Verbindung mit Abs. 2a S. 1b oder 4 S. 1b des Anlagegesetzes oder einer Kapitalverwaltungsgesellschaft gewährt wurde, für eine Lizenz gemäß 20, 21 und 20 erhalten hat,

Das Kapitalanlagegesetzbuch, ausländische Die Kapitalanlagegesetzbuch, für, which has been granted a licence pursuant to  58 of the Kapitalanlagegesetzbuch and branch offices of companies pursuant to  51 paragraph 1 sentence 1,  54 paragraph 1 or  66 paragraph 1 of the Kapitalanlagegesetzbuch, three German Investment Companies Act,  58. Finanzdienstleister bezüglich Vermittlungstätigkeiten oder Werksberatung, für ihnen wurde eine Genehmigung nach 32 Abs. 1 des Kreditsystemgesetzes gegeben oder für wird die Genehmigung nach 64e Abs. 2, 64i Abs. 1 oder 64n des Kreditsystemgesetzes als gegeben angesehen, es gelten im Übrigen: Wechselgewerbe und Beratungstätigkeiten gemäß 2 Abs. 10 S. 1 KSG.

1 Händler im Sinne von Abs. 1 dürfen, die unmittelbar an der Beratungs- und Vermittlungsarbeit beteiligt sind, nur dann, wenn sie dafür sorgen, dass diese Personengruppen über über eine Befähigungsnachweis im Sinne von Abs. 2 Nr. 4 verfügen und geprüft verfügen, ob sie es sind. 2 Das Beschäftigung einer unmittelbar an der Beratungs- und Vermittlungsarbeit beteiligten natürlichen oder juristischen Persönlichkeit kann dem Unternehmer verboten werden, wenn Fakten die Vermutung begründen, dass die natürliche oder juristische Persönlichkeit für nicht über das notwendige Fachwissen verfügt oder Zuverlässigkeit.

Die Gewerbetreibenden nach Abs. 1 sind dazu angehalten, unverzüglich ihre Tätigkeit über die Erteilung der Genehmigung zuständige Berechtigung nach dem Stand der Genehmigung im Verzeichnis nach  11a Abs. 1 eingeben zu mÃ? 1Unternehmer nach Abs. 1 müssen die an der Konsultation und Mediation direkt beteiligten Parteien im Sinn von Abs. 4 unverzüglich der Registerbehörde anzeigen und registrieren.

2 Jede Änderung der im Verzeichnis abgelegten Informationen ist der Registerbehörde unter unverzüglich. notifikat. Die folgenden Regelungen beziehen sich auf § 34f GewO:

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